Drucken

 

Rechtsextremismus findet sich in den unterschiedlichsten Ausprägungen und ist in fast allen Bereichen des öffentlichen Raums und vielen Kommunen unseres Landes allgegenwärtig. Die Entwicklung der letzten Jahre darf in einer Gesellschaft, die in allen Schichten rassistisches, nationalistisches und antisemitisches Gedankengut aufweist, nicht nur verwundern. Rechtes Gedankengut und autoritäre und sozialdemagogische Versatzstücke erreichen fast zwangsläufig auch die Denkstrukturen von Beschäftigten. Damit bleiben auch die Arbeitswelt und der Betrieb als sozialer Raum nicht frei vom organisierten Kampf rechter Ideologien um die Köpfe der Arbeitnehmer/innen.  

Dieser Verantwortung darf auch in der Arbeitswelt nicht ausgewichen werden. Dass  bewusst sich "Stellen- Können" verlangt jedoch mehr.  

BBT bietet dazu den betrieblichen Sozialpartnern Unterstützung, will beratend zur Seite stehen und den Betriebsparteien den Rücken stärken. Mit Hilfe des Landes Mecklenburg-Vorpommern dem DGB-Nord ins Leben gerufen, unterstützt BBT in den Regionen in vielfältiger Weise die Förderung einer demokratische Betriebskultur, das Engagement von betrieblichen Funktionsträgern und fördert Zivilcourage und wissensbasierte Einstellung gegen Rechts bei Belegschaften.   

Erste Ansprechpartner sind dabei die Betriebsparteien. Betriebs- und Personalräte sowie Geschäftsleitungen können auf eine kompetente Beratung, Präventionsunterstützung, aber auch Interventionsbegleitung bauen. Die Hilfe zur Selbsthilfe ist dabei Programm und richtet sich konsequent an den betrieblichen Erfordernissen aus.

 

 Hauptziele des Projektes

 Umsetzung/ Angebot

 Handlungsoptionen

 

 

Mehr Informationen und Kontakt:    www.bbtmv.de